Was uns an Stockholm aufgefallen ist


- Statt auf Pferden reiten die Kinder auf Elchen
- Es gibt Mülleimer extra für Zeitungen
- Da sind ganz viele schwangere Frauen
- In Cafés gibt es immer Decken, wenn man draußen sitzt (alle sitzen draußen)
- Es ist ziemlich teuer
- Es ist ziemlich dreckig (aber trotzdem schön)
- Fast alle Stockholmer Radfahrer tragen Helme
- Die Top 3 Stockhlomer Modetrends
hochgekrempelte Hosen
geflochtene Strähnen im Haar
besonders voluminöse Schals
13. Juni 2008 | (4) |
Das Klamottenpaar der Woche: Isabelle und Fredrik in Stockholm
Isabelle, 26, Illustratorin

T-Shirt von Mango: 200 Kronen, Hose von Cheap Monday: 100 Kronen, Schuhe: 140 Kronen, Tasche von Ayayo: 1600 Kronen, Jacke von Burfitt: 1500 Kronen, Kette von H&M: Preis vergessen.
Was hast du zuletzt gekauft?
Gerade eben habe ich ein gestreiftes Leinentop bei H&M gekauft, ein Geschenk für meine Mutter.
Wie würdest du deinen Stil beschreiben?
Heute? Besonders durcheinander und überhaupt nicht ausgewählt – ich habe nämlich nur drei Stunden geschlafen und bin unheimlich müde.
Ist Mode wichtig für dich?
Ja! Ich lese zwar nicht diese ganzen Magazine, aber ich liebe es, mir die Menschen auf der Straße und in den Läden anzuschauen. Dabei achte ich vor allem auf schöne Kleider. Ich liebe Kleider!
Welche Mode gefällt dir an anderen?
Mir gefällt der klassische Stil der 40er Jahre. Die Kleidung von damals ist sehr streng und feminin, superschick!
Gibt es einen typisch schwedischen Stil?
Nein, nicht wirklich. Mit den Schweden, oder zumindest mit den Stockholmern, ist das nämlich so: Sie wollen durch ihre Kleidung auffallen und sind deshalb sehr schnell, was das Befolgen von Trends angeht. Und so sehen dann doch wieder alle gleich aus.
9. Juni 2008 | (2) |
Neuerdings Wasauchimmer
Neuerdings alleine sein.
Auf dem Mond waren sie, Aids existiert trotzdem.
Was man so liest: Ein Toter in Deutschland ist mehr wert als tausend Tote in Afrika! death-distance-ratio.
Neuerdings Regen, gar Hagel.
Sex zwischen zwei Gesellschaftsschichten. Kinder im Hort. Kinder im Hinterzimmer. Kindergeschrei im Keller. Verbrauchte Luft in den Hirnen. Die Augen weit aufgerissen. Fetzen einer Kultur. Theaterfetzen. Auf der Bühne spürt man die Wahrheit.
Neuerdings Ausländer.
Ich sage mal so durch die Blume: meine Füße tragen mich nicht über die niederländischen Alpen! Dann - Integration. Integration fängt da an, wo Restauration aufhört. Vielleicht sollten wir erst die eigenen Leute integrieren!
Neuerdings wieder alleine sein. Warum eigentlich so kritisch?
Neuerdings ist alles gut.
2. Mai 2008 | (0) |
Wie immer
Adam?
Ja?
Wo warst du als deine Oma gestorben ist?
In meinem Zimmer
Was hast du getan?
Onaniert
Welche Seite?
Links
Ah
Adam?
Ja?
Müssen wir los?
Schon lange
22. April 2008 | (2) |



